Renaissance-Philosophien in der zeitgenössischen Bildenden Kunst

Gewähltes Thema: Renaissance-Philosophien in der zeitgenössischen Bildenden Kunst. Willkommen auf einer Reise, die humanistische Ideen, Perspektivdenken und Sinnsuche der Renaissance mit heutigen Medien, Ausstellungsräumen und künstlerischen Experimenten verknüpft. Lass dich inspirieren, diskutiere mit, und abonniere unseren Blog, wenn du tiefer in dieses lebendige Gespräch zwischen Vergangenheit und Gegenwart eintauchen möchtest.

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Die Renaissance-Perspektive strukturierte die Welt als beherrschbaren Raum, mit einem klaren Blickpunkt und berechenbaren Fluchten. Heute thematisieren Künstler diese Ordnung als ästhetische wie politische Setzung. Kommentiere, wo du Perspektive als Machttechnik besonders deutlich wahrgenommen hast.
Panoramen, Mehrkanal-Video und AR-Overlays reißen die Hierarchie des einzelnen Blickpunktes auf. Plötzlich wird Sehen zu Bewegung, Irritation und Aushandlung. Hast du eine Installation erlebt, die dich buchstäblich aus der Zentrierung geworfen hat? Teile deine Erfahrung und Lieblingsbeispiele.
Community-Kameras, offene Archive und kollaborative Streams schaffen Perspektivenvielfalt, die dem humanistischen Dialogideal entspricht. Die Autorenschaft dehnt sich, Verantwortung ebenfalls. Abonniere unseren Newsletter, wenn dich Projekte interessieren, die Sichtbarkeit gerecht verteilen wollen.

Mythos und Allegorie heute: Alte Götter, neue Bilder

Zeitgenössische Darstellungen verhandeln Schönheit als Recht, nicht Norm. Venus wird Zeugin von Selbstbestimmung, Care und digitaler Verwundbarkeit. Welche Arbeiten haben deine Sicht auf den Körper befreit? Kommentiere und vernetze dich mit der Community.

Mythos und Allegorie heute: Alte Götter, neue Bilder

Als Allegorie für Kommunikation und Handel spiegelt Merkur unsere Plattformökonomien. Künstlerische Cartografien zeigen Lieferketten, Datenströme und das Tempo, das uns atemlos macht. Abonniere, um Essays zu lesen, die diese Bilder in politische Handlungsräume öffnen.

Natur und Experiment: Vom Atelier zum Labor

Wo früher Feder und Tinte Wirbelschriften zeichneten, skizzieren heute Künstlerinnen mit Git-Repositories und Simulationen. Der forschende Blick bleibt derselbe: geduldig, spielerisch, präzise. Welche Projekte verbinden für dich Poesie und Prototyp? Teile Links und Eindrücke.

Sammeln, Zitat, Remix: Kuratieren im humanistischen Geist

Museen als offene Denk- und Gesprächsräume

Wenn Sammlungen Perspektiven sichtbar machen, statt zu glätten, entsteht Öffentlichkeit im besten Sinn des Humanismus. Welche Häuser haben dich zuletzt intellektuell herausgefordert? Schreib uns und inspiriere unsere nächste Themenstrecke.

Appropriation mit Haltung: Quellen achten, Diskurse erweitern

Renaissance-Künstler zitierten Vorbilder; heute bedeutet das auch Rechte, Kontexte und Machtfragen mitdenken. Teile Beispiele, in denen Referenzen respektvoll, klug und produktiv erweitert wurden – wir präsentieren die spannendsten Fälle.

Dein Beitrag: Praxis, Fragen, Newsletter

Welche Projekte zu Renaissance-Philosophien in der Gegenwart kennst du oder planst du selbst? Kommentiere, sende Hinweise, und abonniere unseren Newsletter, damit dieses Gespräch wächst und deine Arbeiten die Bühne bekommen, die sie verdienen.
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