Renaissance-Ästhetik, neu belebt: Zeitgenössische Kunst feiert ihre Wurzeln

Ausgewähltes Thema: Die Renaissance-Ästhetik in der zeitgenössischen Kunst feiern. Willkommen auf unserer Startseite, die klassische Schönheit, Maß und erzählerische Tiefe der Renaissance erkundet — und zeigt, wie heutige Künstlerinnen und Künstler diese Meisterschaft frisch, mutig und persönlich weiterdenken. Teile deine Gedanken und abonniere, wenn dich Geschichte inspiriert und Gegenwart bewegt.

Techniken, transformiert

Von Tempera zu Tablets

Tempera schichtete Farbe in feinen Lasuren; heute übernehmen Procreate- und Krita-Layer diese Geduld. Ein Illustrator aus Wien legte digitale Lasuren über gescannte Kreide, bis Portraits die Zartheit alter Holztafeln erhielten. Probier es aus, poste deine Layer-Rezepte und vergleiche Ergebnisse.

Ölglanz und digitale Tiefen

Der unvergleichliche Ölglanz entsteht durch Licht, das Schichten durchdringt. 3D-Artists simulieren das mit Subsurface-Scattering und Gloss-Maps, um ikonische Hauttöne und Stoffe zu erreichen. Welche Shader-Tricks bringen dich dem leuchtenden Sfumato-Gefühl näher? Teile Screenshots und Setups mit uns.

Fresko im urbanen Heute

Die Freskotechnik band Farbe an nassen Putz; Street Artists adaptieren den Geist durch mineralische Pigmente und großflächige Wandbilder. In Neapel übermalte ein Kollektiv ein Parkhaus mit Szenen voller klassischer Draperien. Kennst du ähnliche Projekte deiner Stadt? Markiere uns und berichte.

Ikonen zitieren, ohne zu kopieren

01
Designer interpretieren Botticellis Muschel als Schnittlinie, Stoffwelle und Silhouette. Ein Atelier in Berlin baute ein Kleid aus recycelten Organza-Schichten, das im Laufwind wie Meer schimmerte. Welche Renaissance-Motive würdest du tragbar machen? Sende Skizzen, wir stellen unsere Favoriten vor.
02
Leonardo skizzierte unaufhörlich; sein Notizbuchdenken prägt heutige Sketchbooks, Zines und Concept Art. Eine Animationsstudentin erzählte, wie ihre tägliche Handstudie ihr Timing verbesserte. Führst du ein visuelles Journal? Teile Routinen, Lieblingsstifte und die Fehler, aus denen du am meisten gelernt hast.
03
Raphael choreografierte Figuren wie eine soziale Partitur. Installationskünstler übertragen das, indem sie Besucherströme, Blickachsen und Pausen komponieren. Ein Museum in Basel markierte Standpunkte am Boden, um Dialoge zu provozieren. Hast du ähnliche spatialen Experimente erlebt? Schreib uns deine Eindrücke.

Licht, Körper, Erzählung: Renaissance-Themen im neuen Gewand

Statt Hofstaat zeigen Portraits heute queere Communities, Arbeiterinnen oder müde Augen nach Schichtende. Die Würde bleibt zentral, die Pose erzählt neu. Hast du ein Portraitprojekt, das Konventionen dreht? Teile deine Serie und erzähle, welche Renaissance-Arbeit dich im Hintergrund begleitet hat.

Aus dem Atelier: drei kleine Geschichten

Ein Kunstschüler zeichnete täglich Straßenecken, bis ihm eine klare Fluchtlinie den Blick ordnete. Plötzlich wuchsen seine Comics räumlich und lesbar. Er schrieb uns: „Ich höre Brunelleschi in jeder Kreuzung.“ Hast du auch einen Aha-Moment erlebt? Sende ihn, damit andere lernen.

Werkzeuge, Ressourcen, Wege zum Dranbleiben

Nutze offene Archive wie die der Uffizien oder des Rijksmuseums, zoome in Pinselspuren, vergleiche Kompositionen. Plane einen Museumsbesuch und skizziere vor Ort. Teile Fundstücke und Notizen mit uns, damit andere Routen entdecken und die Reise gemeinsam lebendiger wird.
Pigmente und Herkunft
Früher kamen Pigmente aus Stein, Erde, Pflanze; heute prüfen wir Lieferketten, Toxizität und Alternativen. Teile deine Erfahrungen mit mineralischen Farben, Pflanzenbeizen oder Recycling-Leinwänden. Welche Kombination liefert Haltbarkeit und Leuchten? Deine Tipps helfen vielen, bewusster zu gestalten.
Rahmen, Grundierung, Pflege
Wie die Alten: sorgfältig grundieren, Schichten trocknen lassen, Oberflächen schützen. Ein Maler berichtete, wie Leinwandpflege seinen Ausschuss halbierte. Welche Routinen schonen Material und Nerven? Schick uns Checklisten oder Fotos deiner Werkbank, wir veröffentlichen die klügsten Kniffe.
Digitale Schonung statt Verschwendung
Bevor du groß produzierst, teste digital: Kompositionen, Lichtstimmungen, Farbräume. So vermeidest du Ressourcenverschwendung und näherst dich zugleich der Souveränität alter Meister. Welche Workflows sparen dir Zeit und Material? Teile Setups, damit unsere Community gemeinsam effizienter arbeitet.
Cocinarrapido
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